Aus dem Englischen übersetzt von Christa Krüger. 1959 gab es in Hardborough weder eine Imbißbude noch eine Wäscherei, und Filme wurden nur jeden zweiten Samstagabend vorgeführt; alle diese Dinge entbehrte man, aber niemand hätte daran gedacht, eine Buchhandlung aufzumachen, und niemand hätte Mrs. Green so etwas zugetraut...
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 13.05.2000
Nur Gutes fällt Andreas Nentwich zu diesem Buch ein, das für ihn ein "kleines - aber nahezu vollkommenes! - Exerzitium" ist, und bei dem er vor allem die Aspekte hervorhebt, die ihm typisch britisch erscheinen. Nentwich betont vor allem die Vereinigung von Gegensätzen, wie die Gleichzeitigkeit von Komischem und Traurigem, von Humor und Pessimismus, von Leichtigkeit und Tragik. Nentwich scheint es zu begrüßen, dass dieser Roman nach fast 25 Jahren nun in deutscher Sprache erschienen ist und lobt ausdrücklich Christa Krügers Übersetzung.
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