Für ihren Traum vom Olympischen Gold optimieren "Freestyler" ihre Körper ganz legal mit High-Tech-Prothesen und Implantaten. Die junge Sprinterin Jola ist nicht sicher, ob sie sich operieren lassen will. Der Druck ist hoch: Mit einem modifizierten Körper hätte sie vielleicht eine Chance auf eine Medaille bei den Olympischen Spielen 2032 - so wie Ryan, der beinamputierte Sprinter, in den sie sich verliebt hat. Aber die neue Technik birgt Gefahren. Und bald geht es nicht mehr nur um den Sieg, sondern um Leben und Tod ...
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 27.05.2016
Fabian Müller empfiehlt Katja Brandis' Jugendbuch als spannende Lektüre über ein kontroverses Thema. Es geht um die Optimierung des Körpers im Sport, um erste Liebe und Sex und das Erwachsenwerden. Wie es sich mit künstlichen Muskeln und Sehnen sprintet, als Zwitterwesen zwischen Mensch und Maschine bei den Olympischen Spielen im Jahr 2030, erfärt Müller hier. Und wie sich an derartigen Visionen Kritik üben lässt, ohne zu diffamieren.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre…