In einer Zeit, in der vor allem "Marktgläubigkeit" vorherrsche, sei Küngs Buch besonders "hilfreich", lobt Elisabeth von Thadden. Das Buch sei eine "farbenreiche Reise durch die Kulturen und ihre Geschichte" und versuche, eine Verständigung der Weltreligionen zu erreichen. Der Autor tue dies mit "weltzugewandten theologischen Worten", so die Rezensentin. Küng gehe es nicht darum, Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen einzuebnen, sondern um die spezifischen Heilsangebote der einzelnen Glaubensrichtungen. Und so wird es der Rezensentin schon manchmal "schwindelig" angesichts der "Vielfalt der Werte", die der Autor dem Leser anbiete. Aber das scheint ihr ganz recht zu sein.
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