| - BÜCHERSCHAU DES TAGES: Gift und Liebe
- Nur zu gern folgt die FAZ der ägyptischen Autorin Mansura Eseddin ins Nildelta, in das Dorf ihrer Eltern. Bestürzt und beeindruckt liest die FR Ian Kershaws Studie über die letzten Kriegsmonate "Das Ende". Ingeborgs Bachmanns jüngerer Schwester begegnet die SZ in Dine Petriks Biografie der Autorin Hertha Kräftner.mehr
- KARIKATUREN UND CARTOONS: Karikaturen und Cartoons
- Vorbild Belgien.mehr
- MEDIENTICKER: Zwischen Zitronen und Reggae
- Rangliste der Pressefreiheit: Deutschland auf Platz 16 - Comscore-Ranking der Zeitungsangebot im Netz: New York Times vom Thron gestoßen - Wie intelligent ist das Netz? Ich sehe was, was Du nicht siehst... - Papst lobt das Web als "Forum für Hilfesuchende" - Flurfunk auf öffentlicher Frequenz: Twitter als neue Plattform für Transparenz und Medienkritik + Herman Bang zum 100. Todestag "sprachfein" neu übersetzt.mehr
- HEUTE IN DEN FEUILLETONS: Und die Emotionen suchen blind
- "Wir schaffen es nicht, uns von uns selbst zu befreien", seufzt Michail Schischkin in der NZZ. Die FR hat herausgefunden: Man kann noch billiger produzieren, als wo Apple produziert. Die taz hat herausgefunden: Julian Assange arbeitet in Moskau mit einem Kreml-treuen Sender zusammen. Die SZ sieht Lana del Rey als "erzkonservative Männerfantasie". Ach was, sie inszeniert sich selbst, widerspricht die Welt. Und: Carta ist wieder da!mehr
- TELETAUCHER: Verzettelt
- Arte zeigt den deutschen Spielfilm "Mitte Ende August" (2008) u. a. mit Marie Bäumer und Gert Voss in den Hauptrollen und anschließend den französischen Streifen "Im finsteren Walde" (2011). Das ZDF-Magazin stellt Helmut Dietls Film-Farce "Verzettelt" über die Berliner Republik vor. Im Ersten ist Lajos Koltais Verfilmung von Imre Kertesz' Buch "Fateless - Roman eines Schicksallosen" (2004) zu sehen.mehr
- VORGEBLÄTTERT: Peter Nadas: Parallelgeschichten
- Peter Nadas erzählt die Geschichte der Budapester Familie Demen und ihrer Freunde, deren persönliche Schicksale mit der ungarischen und deutschen Vergangenheit verknüpft sind. Meilensteine in diesem gewaltigen Epos sind die ungarische Revolution 1956, der ungarische Nationalfeiertag am 15. März 1961 und, rückblickend, die Deportation der ungarischen Juden 1944/45 sowie die dreißiger Jahre in Berlin. Lesen Sie hier einen Auszug aus Nadas' Roman "Parallelgeschichten".mehr
- VORGEBLÄTTERT: Tom Bullough: Die Mechanik des Himmels
- Konstantin Ziolkowski, der Pionier der russischen Raumfahrt, ist das Vorbild für den kleinen, begabten Kostja in Tom Bulloughs Roman "Die Mechanik des Himmels". Arm und fast taub geht Kostja zum Studium nach Moskau und entwickelt dort am Ende des 19. Jahrhunderts visionäre Ideen von einer modernen Kosmonautik. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman.mehr
- VORGEBLÄTTERT: Miklos Banffy: Die Schrift in Flammen
- Von der untergehenden Welt der österreichisch-ungarischen Monarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts erzählt der ungarische Adelige, Schriftsteller und zeitweise auch Außenminister Ungarns Miklos Banffy in seiner Trilogie "Siebenbürger Geschichte". Lesen Sie hier den Anfang des ersten Bandes "Die Schrift in Flammen".
mehr - VORGEBLÄTTERT: Katie Arnold-Ratliff: Was uns bleibt
- Der Selbstmord einer jungen Frau bringt den Lehrer Francis aus dem Gleichgewicht, er glaubt, dass die Leiche, die seine Schüler am Strand finden, Nora ist, seine erste Liebe. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt, der er sich stellen muss. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Was uns bleibt", dem Erstlingsroman der Amerikanerin Katie Arnold-Ratliff.mehr
- IM ENTENTEICH: Netz hat keine Grenzen
- Der deutsche Buchmarkt blickt auf das Ebook wie das Kaninchen auf die Schlange. Sollte man ihn davor schützen? Eine Erwiderung auf Jürgen Neffe von Thierry Chervel
mehr - ESSAY: Gutenberg und die Brandstifter
- Nun kommt es doch: Das elektronische Buch revolutioniert den deutschen Markt. Wenn er sich nicht schützt, gerät er in die Hände übermächtiger Akteuremehr
- ESSAY: Gemeinsam einsam: Havels Beispiel
- Der Dissident ist nicht tot. Vaclav Havel verkörperte diese Figur wie kein anderer. Er demonstrierte die Macht der Ohnmacht - und war siegreich.mehr
- BÜCHER DER SAISON: Bücherherbst 2011
- Liegt's am Hype des Deutschen Buchpreises oder ist die deutsche Literatur tatsächlich so in Form? Jedenfalls dominierte sie in den Buchmessenbeilagen. Außerdem begegnen wir Michelangelo in Konstantinopel, selbstmöderischen Käfern in Bukarest und Dandys in Stockholm. Wer etwas belebenden Optimismus tanken will, vertiefe sich in Steven Pinkers "Gewalt". Eva Illouz' Analyse des Liebesmarktes ist eher was für Hartgesottene. Und, tja, wer die Geschichte des Computers besser verstehen will, sollte die Steve Jobs-Biografie von Walter Isaacson durchaus lesen!
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